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Vorsorgemaßnahmen Beschwerdemanagement
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Berufsbetreuer

Betreuerinnen und Betreuer haben die Aufgabe, Menschen zu beraten, zu vertreten und zu unterstützen, die aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung ihre Angelegenheiten (teilweise) nicht selbst erledigen können. Wille und Wohl der betroffenen Menschen stehen dabei unter besonderer Berücksichtigung der UN-Behindertenrechtskonvention an erster Stelle – so schreiben es die Gesetze vor.

Betreuungen werden grundsätzlich von den zuständigen Amtsgerichten eingerichtet. Gesetzlich geregelt ist, dass Betreuungen nach Möglichkeit nur in spezifischen Aufgabenfeldern und nicht pauschal eingerichtet werden. Diese Regelung soll ein möglichst selbstbestimmtes Leben – gerade auch nach Einrichtung einer Betreuung – der betroffenen Menschen gewährleisten.

 



Beschwerdemanagement

Die Mitglieder des Arbeitskreises Leverkusener Berufsbetreuer bemühen sich um die bestmögliche Arbeit.

Durch die Komplexität dieser Arbeit und die Vielzahl von Interessen der an der Betreuung Beteiligten sind Probleme und Meinungsverschiedenheiten nicht immer zu vermeiden. Nach unserer Erfahrung können in der Regel auftretende Konflikte im Betreuungsalltag durch Engagement und Offenheit der Beteiligten unmittelbar gelöst werden. Diese Art der Konflikt-bewältigung ist unser vorrangiges Ziel.

Sollte dies im Ausnahmefall einmal nicht möglich sein, suchen die Mitglieder des Arbeitskreises eine Lösung im Austausch mit den Kollegen.

Über unsere Kontaktadresse info[at]ak-lev.de bieten wir allen an der Betreuung Beteiligten an, auftretende Probleme zu schildern, damit wir diese einvernehmlichen lösen.

Sollte auch der Lösungsvorschlag des Arbeitskreises nicht erfolgreich sein, schlagen wir vor, einen externen Mediator hinzu zu ziehen, um mit dessen Hilfe eine einhellige Lösung oder einen tragbaren Kompromiss zu finden.